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Führungszeugnis
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Was ist ein Führungszeugnis?

Das Führungszeugnis ist eine Urkunde, die vom Bundeszentralregister auf Antrag für jede Person ab 14 Jahren ausgestellt wird. Im Führungszeugnis wird hauptsächlich verzeichnet, ob die betreffende Person vorbestraft ist oder nicht. Es dient als Nachweis der Unbescholtenheit, z. B. zur Vorlage bei dem künftigen Arbeitgeber.
Diese für persönliche Zwecke ausgestellte Führungszeugnis wird auch als "Privatführungszeugnis" bezeichnet.
Wird es zur Vorlage bei einer deutschen Behörde benötigt, handelt es sich um ein "Behördenführungszeugnis". Dies ist dann der Fall, wenn die betreffende Person bei einer Behörde arbeiten will oder eine amtliche Erlaubnis, z. B. für eine Gaststättenerlaubnis, beantragt.

Das Führungszeugnis ist persönlich beim Bürgerbüro zu beantragen. Daneben kann aber auch der gesetzliche Vertreter, z. B. bei Minderjährigen, einen Antrag stellen.
Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist grundsätzlich nicht möglich.

Das Privatführungszeugnis wird an die Privatadresse, das Behördenführungszeugnis direkt an die Behörde geschickt.

Besonderheiten beim Behördenführungszeugnis

Um zu erfahren, was in einem Behördenführungszeugnis steht, kann das Zeugnis auf besonderen Antrag zunächst einem Amtsgericht übersandt werden, bei dem es eingesehen werden kann und zwar für den Fall, dass es tatsächlich Eintragungen enthält. Nach Einsichtnahme kann der Antragsteller bestimmen, ob das Behördenführungszeugnis trotz Eintragung weitergeleitet oder vernichtet werden soll.

Ausführlich Informationen, u. a. auch über die Löschung von Eintragungen, erhalten Sie auf den Internet-Seiten des Bundeszentralregisters.


Notwendige Unterlagen

  • Personalausweis oder Pass,
  • Angabe des Geburtsnamens der Mutter,
  • Angaben über den Verwendungszweck, ggf. Adresse und Aktenzeichen der anfordernden Behörde,


Allgemeine Gebühren-Informationen

Bei Antragstellung 13,00 €.



Rechtsgrundlage

§§ 32 ff Bundeszentralregistergesetz (BZRG)





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